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Was ist eigentlich nach dem Abitur wichtig?

Wie wird man eigentlich Lehrer? Darüber gibt es unterschiedliche Meinungen. Die einen Menschen meinen, dass es reicht, wenn man in einem Gebiet sehr gut ist und deshalb irgendwann auch den Quereinstieg schaffen kann. Eine Meinung, die so schlecht beziehungsweise falsch nicht ist.

Denn in Deutschland werden immer mehr Lehrer zu einer Schule geführt, die eigentlich nicht die klassische Ausbildung genossen haben, sondern eher Lehrer geworden sind, weil die Schule zum Beispiel einen Lehrermangel hatte oder aber sich diese Person in einigen Bereichen besonders gut auskennt und nun auch die Schülerinnen und Schüler unterrichten soll.

Übrigens finden sie nähere Informationen zu diesem Thema auf dieser Webseite. In dem entsprechenden Text werden die Vor- und Nachteile dargestellt, die so etwas haben kann.

Was kommt nach dem Abitur?

Auf der anderen Seite gibt es dann noch die Menschen, die über ein Studium zum Lehrer beziehungsweise Lehrerinn geworden sind. Doch bevor das Studium aufgenommen werden konnte, ging es zunächst darum, dass man ein ziemlich gutes Abitur absolvieren musste.

Dabei sollte schon ein Einser Schnitt bei herauskommen. Schlechtere Noten wären wohl nicht so günstig gewesen, wenn man sich seine Zukunft als Lehrer ausgemalt hat.

Wer diese erste Hürde geschafft hat, der wird sich danach an einer Universität einschreiben können. Aber auch da heißt es nicht, dass die gewünschte Universität den oder die Bewerber auch wirklich aufnimmt. Es kann auch sehr gut sein, dass die Bewerber abgelehnt werden und deshalb an eine andere Uni gehen müssen.

Diese Skills sind unabdingbar

Das Studium selbst besteht meist aus zwei Fächern. Vielleicht erinnern sie sich noch daran, dass auch die meisten Lehrer an den Schulen zwei Fächer unterrichten konnten, das liegt eben an der Zwei Fach Auswahl an den Universitäten. Natürlich geht es aber nicht nur um bloße Fachkompetenz, sondern auch darum, dass Lehrer Inhalte vermittelt bekommen, die sie einfach für ihren Beruf brauchen.

Da sind sicherlich die kommunikativen Fähigkeiten mit gemeint, in dem Sinn, dass ein Lehrer in der Lage sein muss den Unterrichtsstoff einfach gut rüberbringen zu müssen. Denn sonst hört man wohl oft die Schüler sagen, dass ein Lehrer den Inhalt nicht rüberbringen kann und sie deshalb so schlecht sind. Eine Aussage, die sich relativ schwer testen lässt, aber wahr sein kann.

Daneben ist es noch so, dass ein Lehrer auch die pädagogischen Skills haben sollte, um mit den Schülern umgehen zu können. Denn leider merkt man oft, dass die Schüler den Lehrer unter Kontrolle haben und nicht umgekehrt.

Kein Abitur aber trotzdem Lehrer werden? So wird’s gemacht

Die Lehrer Karriere ist für viele Menschen sehr reizvoll. Sie haben quasi einen sicheren Arbeitsplatz, auch in Zeiten der Digitalisierung und Industrialisierung 4.0. Dazu kommt, dass sie einen ehrenhaften Beruf haben, in dem es darum geht andere Menschen mit Wissen zu versorgen und manchmal auch auf kommende Phasen des Lebens vorzubereiten.

Dazu kommt auch, dass Lehrer noch immer relativ gut bezahlt werden und sich die meisten Lehrer auch eine Laufbahn als Beamter oder Beamtin ausrechnen können. Kurz um: Der Beruf des Lehrers bietet so einige Vorteile und erklärt unter anderem auch, warum so viele Menschen diesen Beruf ausüben möchten.

Allerdings sind die Hürden dafür auch sehr hoch. So gibt es einige Bedingungen, die vorab erfüllt werden müssen, wenn jemand Lehrer werden möchte. Dazu zählt unter anderem ein sehr gutes Abitur. In vielen Fällen reicht es einfach nicht aus, wenn jemand ein 2, Abitur hat. Es ist oft nötig, dass eine 1 vor dem Komma steht. Genau das schaffen aber einige Personen nicht, denn sie haben in ihrer Jugend andere Dinge im Kopf, was auch ganz normal ist und so selten nicht vorkommt.

Aber wie kann man denn dann trotzdem Lehrer werden?

Um ein Studium zu beginnen, muss nicht unbedingt ein 1er Abitur vorhanden sein. Sicherlich sind gute Noten aber nicht schlecht, wenn es darum geht eine Ausbildung zu erhalten. Warum eine Ausbildung? Ganz einfach! Eine Ausbildung, die erfolgreich abgeschlossen wird, befähigt eine Person zu einem Studium. Dieses Studium kann dann dafür genutzt werden, Lehrer zu werden.

So kann es zum Beispiel sein, dass erst die Höhere Handelsschule auf einem Berufskolleg absolviert wird. Danach wird dann eine Banklehre begonnen und nach der Ausbildung kann dann ein BWL oder VWL Studium aufgenommen werden. Aber halt, BWL und VWL? Wie können die beiden Fächer den Weg des Lehrers ebnen?

Welche persönlichen Ziele hat man im Leben?

Ganz einfach. Die eben angesprochene Höhere Handelsschule stellt die beiden Fächer schon oft in den Vordergrund und deshalb ist es wichtig, dass Lehrer diese Fächer auch studiert haben. Denn sonst kann eine gute Vermittlung der Lehrinhalte wohl kaum gelingen.

Dieser Text hat gezeigt, dass es nicht den einen richtigen Weg gibt, der schließlich dazu führt, dass man Lehrer ist, sondern, dass es mehrere Wege gibt, die zum Ziel führen können. Wichtig ist, dass man sich seine Ziele setzt und dann nicht aufhört ihnen nachzustreben. Auch wenn es keine Garantie gibt.